Tipps



Hygiene am Kaffeeautomaten

Wenn sich jeden Tag zehn, zwanzig oder mehr Mitarbeiter an der Kaffeemaschine bedienen, stellen sich viele die Frage: „Ist mein Heißgetränk keimfrei?“. Ein Grund, dieses Thema etwas genauer zu beleuchten.

Grundsätzlich verfügen die Kaffeeautomaten über verschiedene Techniken zur Selbstreinigung. Außerdem kann über die Software eine automatische Reinigung durchgeführt werden. Wegen der Hitze bei der Zubereitung ist die Brühgruppe zudem gut vor einer Verkeimung geschützt. Wenn die Reinigungsintervalle eingehalten werden, besteht daher zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Wichtig ist selbstverständlich, die Kaffeevollautomaten Reinigung gründlich und gewissenhaft durchzuführen. Auf Wunsch übernehmen wir diese Aufgabe gern und zuverlässig. Das Gerät liefert dann einwandfreie Heißgetränke. Die Nutzer müssen nur auf die äußere Hygiene achten. Wenn der Kaffeeautomat mit einem Milchaufschäumer ausgestattet ist, sollte dieser nach jeder Verwendung gereinigt werden. Allein schon deshalb, weil Verkrustungen am Edelstahl nicht besonders appetitlich aussehen. Wer gerne noch zusätzlich Zucker oder einen Sirup in seinen Kaffee gibt, sollte auch hier auf Sauberkeit achten. Die Flaschen und Dosen gerade im Sommer gut verschließen, die Kollegen werden dankbar sein.



Den Kaffeeautomaten entkalken

Es gibt so gut wie kein Leitungswasser ohne Kalk, so ist die Situation in Deutschland. Für das Trinkwasser ist das sogar zuträglich, weil Calciumcarbonat, so die chemische Bezeichnung von Kalk, ein wichtiger Mineralstoff ist. Für den Kaffeevollautomaten ist Kalk jedoch nicht so positiv. Mit der Zeit können sich weiße Ablagerungen bilden. Das ist nicht nur unschön, sondern hat weitere negative Folgen. Keime können sich auf der rauen Oberfläche ansiedeln, dicke Kalkschichten erhöhen außerdem den Stromverbrauch der Geräte. Deshalb müssen die Kaffeemaschinen regelmäßig entkalkt werden. Wie oft das nötig ist, hängt von der Kalkkonzentration im Wasser ab. Diese wird mit der sogenannten Wasserhärte angegeben. Je härter das Leitungswasser, umso mehr Kalk enthält es. Als Richtwert sind Intervalle von einem bis drei Monaten für die Entkalkung des Kaffeevollautomaten sinnvoll.

Der Vorgang lässt sich sehr gut in die Reinigung oder Wartung der Heißgetränkeautomaten einbeziehen. Um die weißen Ablagerungen zu entfernen, gibt es spezielle Entkalker. Diese werden von den Herstellern angeboten oder empfohlen. Es ist wichtig, dass ausschließlich diese Produkte verwendet werden. Hausmittel wie Essig gelten als unsachgemäß und können dazu führen, dass die Garantie erlischt. Wenn Sie unseren Kaffeeservice in Stuttgart, Reutlingen, Tübingen, Nürtingen, Böblingen, Balingen oder der Umgebung im Voll-Operating nutzen, müssen Sie sich keine Gedanken um Kalk machen, da die Reinigung von uns übernommen wird.



Ist Leitungswasser ein gutes Trinkwasser?

Wasser jederzeit und so viel wie gewünscht, das liefert ein leitungsgebundener Wasserspender. Doch wie ist die Qualität des Leitungswassers in Deutschland überhaupt? Gleich vorweg: In fast allen Regionen ist sie sehr gut.

Für Leitungswasser gibt es in Deutschland sehr strenge Vorschriften. Diese sind in der Trinkwasserverordnung festgeschrieben. Darin finden sich zum Beispiel Grenzwerte für Schwermetalle, Pestizide und andere potentiell gesundheitsschädliche Stoffe. Die Wasserversorger sind verpflichtet, die Einhaltung dieser Werte regelmäßig zu überprüfen und diese einzuhalten. Wer Informationen zum Trinkwasser vor Ort sucht, bekommt diese vom Gesundheitsamt oder vom regionalen Versorger. Oft sind die entsprechenden Daten mittlerweile auch im Internet zu finden.

Der größte Teil des Leitungswassers in Deutschland stammt übrigens aus dem Grundwasser. Dieses ist auf natürliche Weise durch Gestein und Sandschichten filtriert worden. Im Wasserwerk findet gegebenenfalls eine zusätzliche Aufarbeitung statt. Weiterer Vorteil des Grundwassers ist der hohe Gehalt an Mineralstoffen, die für den Körper wichtig sind. Im Gegensatz zu Wasser aus Plastik- und Glasflaschen können zudem keine Schadstoffe aus der Verpackung ins Leitungswasser gelangen. Die tägliche Versorgung über den Wasserspender ist also in vieler Hinsicht positiv.

Um die Qualität des Trinkwassers noch zu verbessern, verfügen die meisten leitungsgebundenen Wasserspender zusätzlich über Filter und andere Aufarbeitungstechniken. Damit werden zum Beispiel Keime effektiv entfernt. Außerdem kann das Wasser geschmacklich abgerundet werden. Diese Maßnahme kann auch für Kaffeevollautomaten sinnvoll sein, weil das Wasser einen erheblichen Einfluss auf das Aroma des Kaffees hat.



Geschmackvolles Wasser zu jeder Jahreszeit

Leitungswasser enthält keine Kalorien, ist erfrischend und stillt den Durst. Das ganze Jahr über nur schlichtes Wasser zu trinken, kann dennoch ein wenig eintönig werden. Wer möchte, kann sein Getränk passend zur Jahreszeit aufpeppen.

Im Frühjahr grünen die ersten Kräuter. Waldmeister, Minze und Zitronenmelisse verleihen dem Getränk einen wunderbar frischen Geschmack. Wer den Kollegen eine Freude machen möchte, stellt einen kleinen Korb mit Kräutern neben den Trinkwasserspender.

Im Sommer gibt es eine Vielzahl von frischen Früchten. Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren und Kirschen sehen im Glas nicht nur hübsch aus, sondern schmecken richtig sommerlich. Das Obst am besten im Kühlschrank lagern, damit es sich länger hält.

Der Herbst ist Erntezeit. Äpfel, Birnen, Brombeeren und weitere späte Obstsorten sind jetzt reif. Ein Spritzer Zitrone verhindert, dass die Scheiben im Wasser braun werden und gibt außerdem eine zusätzliche Geschmackskomponente.

Im Winter gibt es keine frischen Früchte? Im Supermarkt sind die Regale voll mit tropischen Genüssen! Beim Kauf auf gute Bio-Qualität achten, damit keine Schadstoffe von der Schale ins Wasser gelangen. Zu Weihnachten ein heißer Tipp: Einfach einen Tee aus Zimt, Anis und weiteren Wintergewürzen zubereiten. Schmeckt warm und kalt wunderbar weihnachtlich.